Fahrzeugservice in Graz

Für Fahrzeuge, die den Alltag zuverlässig mittragen.

Autum ist eine familiengeführte Werkstatt in dritter Generation. Wir hören zu, schauen genau hin und erklären Reparatur- und Wartungsschritte so, dass sie auch zwischen Arbeit, Einkauf und Abholung der Kinder verständlich bleiben.

Dokumentarische Ansicht eines Fahrzeugs in der Werkstatt
Blick in den Werkstattalltag · Graz

Leistungen

Was wir am Auto sehen, übersetzen wir in einen nachvollziehbaren Plan.

Nicht jeder Hinweis verlangt sofort eine große Arbeit. Manchmal genügt ein Messwert, ein Blick auf Verschleiß oder eine klare Beobachtung für die nächste Fahrt.

01

Wie wir arbeiten

Am Anfang steht die Frage, wann und wie sich etwas bemerkbar macht. Das verhindert, dass ein Geräusch auf gut Glück gesucht wird.

02

Was Ihr Auto braucht, sagen wir Ihnen ehrlich

Wir unterscheiden zwischen sicherheitsrelevant, zeitnah sinnvoll und beobachtenswert. Damit wird aus einer Werkstattnotiz eine Entscheidungshilfe.

03

Was hinter den Kulissen passiert

Sichtprüfung, Messung und Probefahrt haben unterschiedliche Aufgaben. Erst ihre Verbindung ergibt ein Bild, das zur Fehlersuche passt.

04

Ein Tag in der Werkstatt

Vom morgendlichen Schlüsselgespräch bis zur Übergabe halten wir den Ablauf ruhig und die Informationen greifbar.

05

Reifen, die zur Jahreszeit passen

Profiltiefe, Luftdruck, Beschädigungen und DOT-Datum gehören zusammen. So wird der Reifenwechsel mehr als ein Tausch am Felgenrand.

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Wenn die Batterie schwächelt

Ein zäher Start nach einer kalten Nacht kann von Ladezustand, Alter, Ladesystem oder einer stillen Verbraucherin kommen.

07

Klimaanlage: Komfort und Hygiene

Wenn Luft muffig riecht oder die Scheiben lange beschlagen, hilft eine sachliche Prüfung von Filter, Ablauf und Kühlleistung.

08

Termine, Fristen, Erinnerungen

Pickerl, Serviceheft und Saisonwechsel wirken überschaubar, bis sie in eine arbeitsreiche Woche fallen. Wir helfen beim Einordnen der Reihenfolge.

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Person neben einem Fahrzeug in Werkstattumgebung
Der erste Eindruck zählt: zuhören, ansehen, nachfragen

Werkstattalltag

Vertrauen wächst nicht aus großen Worten, sondern aus sauber erklärten Schritten.

Ein Fahrzeug meldet sich selten mit einer eindeutigen Ansage. Da ist etwa das Schleifen beim Einparken, das nur bei Regen auftritt, oder die Leuchte, die nach dem Tanken wieder verschwindet. Wir sammeln solche Beobachtungen, prüfen den technischen Zusammenhang und sagen offen, was sich daraus ableiten lässt und was erst nach einer weiteren Messung klar wird.

Als Familienbetrieb kennen wir die Wege durch Graz und die vielen unterschiedlichen Fahrprofile: kurze Fahrten zum Kindergarten, ein Arbeitsweg über die Stadtausfahrt, ein Wochenendbesuch im Umland. Ein Auto, das vor allem kurze Strecken fährt, stellt andere Fragen an Batterie, Öl und Abgasanlage als ein Fahrzeug, das täglich auf der Autobahn unterwegs ist.

„Eine verständliche Erklärung ist Teil der Arbeit – nicht der Nachsatz.“

Fahrzeugtypen

Unterschiedliche Antriebe, derselbe genaue Blick.

Kleinwagen & SUV

Beim Kleinwagen stehen oft Stadtfahrten, Bordsteinkanten und viele Kaltstarts im Vordergrund. Beim SUV schauen wir zusätzlich auf Reifenlast, Bremsen und das Fahrwerk – besonders, wenn oft voll beladen gefahren wird.

Elektro & Hybrid

Bei elektrifizierten Fahrzeugen trennen wir 12-Volt-Themen von Hochvoltbereichen. Sichtkontrolle, Bremsen, Reifen und Kühlkreisläufe bleiben ebenso relevant, Arbeiten am Hochvoltsystem verlangen aber einen klar abgegrenzten Ablauf.

Diesel

Viele kurze Wege können die Regeneration der Abgasnachbehandlung erschweren. Wer plötzlich mehr Verbrauch, eine Warnmeldung oder häufige Lüfterlaufzeiten bemerkt, sollte die Beobachtung beim Termin nennen.

Firmenflotten

Bei mehreren Fahrzeugen helfen klare Übergaben, dokumentierte Hinweise und eine sinnvolle Terminfolge. So bleiben Fahrten planbar, ohne aus jeder kleinen Beobachtung eine unnötige Unterbrechung zu machen.

Zum Nachlesen

Vier Fragen vor dem ersten Termin

Ein guter Werkstattbesuch beginnt oft schon vor der Einfahrt. Diese vier Antworten helfen beim Sortieren.

Kundeninformationen

Kleine Routinen, die unterwegs viel erklären.

Wartung nicht nur nach Kalender

Der Wartungsplan ist der Ausgangspunkt, doch das tatsächliche Fahrprofil zählt mit. Wer überwiegend Kurzstrecken fährt, kann die Batterie seltener vollständig laden und das Motoröl stärker belasten. Ein gelegentlicher längerer Weg bei betriebswarmem Fahrzeug ist kein Allheilmittel, aber oft ein sinnvoller Gegenpol zum reinen Stadtverkehr.

Reifen und Winterfahrten

Vor Fahrten in höher gelegene Regionen empfiehlt sich ein Blick auf Profiltiefe, Luftdruck und sichtbare Schäden. In Österreich gilt die Winterreifenpflicht situationsbezogen: Bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen müssen die passenden Reifen montiert sein. Auch ein älterer Reifen mit gutem Profil verdient einen Blick auf das DOT-Datum, denn Gummi verändert sich über die Jahre.

Fristen ohne Hektik

Das Pickerl nach §57a, der saisonale Räderwechsel und die nächste Wartung müssen nicht in derselben Woche zusammenfallen. Wer die Fristen früh notiert und ungewöhnliche Beobachtungen dazuschreibt, kann den Termin ruhiger planen. Beim nächsten Besuch sehen wir gemeinsam, welche Punkte wirklich zusammengehören.

Gespräch statt Rätselraten

Ein Termin beginnt mit einer kurzen Beschreibung.

Sagen Sie uns, was Ihnen am Fahrzeug auffällt. Wir ordnen ein, was vor einem Besuch hilfreich ist, und finden einen passenden Zeitpunkt.

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